NIS2-Stand einordnen —
Lücken erkennen, Prioritäten setzen
Viele Unternehmen wissen nicht genau, wo sie bei NIS2 stehen. Einzelne Maßnahmen existieren — aber es fehlt der Überblick, was davon dokumentiert, nachweisbar und prüfbereit ist.
Was eine strukturierte Lückenanalyse sichtbar macht
In vielen Unternehmen existieren Einzelmaßnahmen — MFA, Backup, Virenschutz. Was fehlt, ist eine Gesamtsicht: Was ist dokumentiert, wer ist zuständig, was ist noch offen. Ohne diese Übersicht lässt sich kein verlässlicher Stand einschätzen.
Die Übersicht bewertet die zentralen Anforderungsbereiche aus §30 BSIG (Maßnahmen) und §38 BSIG (GF-Einbindung). Drei Statusstufen:
Die Übersicht ist kein Abschlussdokument. Sie ist der erste strukturierte Blick auf den eigenen Stand — mit dem Ziel, Prioritäten zu setzen: Was muss sofort geklärt werden, was kann warten, wo ist das Risiko am größten.
Der nächste Schritt nach der Analyse: den Stand aktiv steuern.
Wer weiß, was fehlt, kann priorisieren. Der nächste Schritt ist die strukturierte Erfassung des Maßnahmenstands — mit Zuständigen, Status und Prüftermin. Das schafft die Grundlage für eine nachvollziehbare Steuerung nach §30 BSIG.
Arbeitsvorlage öffnen
Die Vorlage erfasst die zentralen Anforderungsbereiche mit Ampelstatus und Priorität. Direkt im Browser verwendbar.
Gap-Übersicht öffnen →Nächster Schritt: Maßnahmenstand nach §30 BSIG dokumentieren →